Andreas Flämig - Ehrenpräsident des BMU-Brandenburg



Andreas Flämig ist Mitbegründer und war 1. Landesvorsitzender des 1990 gegründeten vds-Landesverbandes Brandenburg.  Seiner engagierten Arbeit ist es zu verdanken, dass die Brandenburger sehr schnell einen hoch geachteten Platz unter denen sich im Bundesverband etablierenden „neuen“ Ländern und darüber hinaus  einnahmen. Seine freundlich-herzlich-humorvolle und zugängliche – mitunter auch sehr direkte – Art kennzeichnen seine Persönlichkeit. Sie trug  wesentlich zur Anerkennung des Landesverbandes Brandenburg bei.  Unter seinem Vorsitz fand dann folgerichtig der Bundeskongress des vds 1998 in Potsdam statt, der Brandenburg bundesweit positiv in Szene setzte.

1999 übergab Andreas Flämig den Vorsitz ohne jegliche Eitelkeit in jüngere Hände und prägte dennoch – jetzt als Stellvertreter – den Landesverband bis in das Jahr 2007 weiter mit.

Die Mitgliederversammlung am 6. September 2007 verabschiedete ihn in den vds-Ruhestand und berief ihn zugleich zum Ehrenvorsitzenden des vds-Landesverbandes Brandenburg. In der Laudatio des damaligen Landesvorsitzenden, Reinhard Höhlig, hieß es:

 „Sein Einbringen als Mensch und die Freude, andere zu überraschen, hat im Bundesvorstand Wesentliches für die Akzeptanz und Anerkennung Brandenburgs, der ostdeutschen Bundesländer und damit für das Zusammenwachsen zwischen Ost und West bewirkt.“

 

Schon 2009 hatte ihn der Verband  wieder – jetzt als höchst verlässlichen Geschäftsführer. Er kam mit dieser Tätigkeit dem besonderen Wunsch des Vorstandes nach, wobei es nicht selbstverständlich sein dürfte, dass ein Ehrenvorsitzender diese Aufgabe übernimmt!

„Ideen – Risikobereitschaft – Willen – Fleiß“ (Höhlig, 2010) zeichneten ihn als Geschäftsführer aus, insbesondere  bei der Vorbereitung und Organisation von Fortbildungsveranstaltungen sowie in der Zeit der Fusion von Afs und vds zum BMU.

Auch nach seinem – wohl endgültigen – Abschied aus dem Präsidium im September 2017 hilft er bis heute dem Verband, z.B.  durch wunderbare Fotos und hervorragend formulierte Rezensionen von BMU-Veranstaltungen wie „Schulen musizieren“.

Wir freuen uns, dass es ihn gibt und begrüßen ihn – jetzt als Ehrenpräsidenten – gern  auf unseren BMU-Veranstaltungen und Präsidiumssitzungen. Wir gönnen ihm aber auch eine gewisse Ruhe, damit er uns noch lange in stabiler Gesundheit erhalten bleibt.


Das Präsidium des BMU-Brandenburg